MELANIE HAID | KINDER – & LERNCOACH

Lernen mit Freude

Wenn Kinder Freude empfinden beim Lernen, dann fühlen sie sich wohl, dann sind sie entspannt und ausgeglichen. Dies ist eine wichtige Grundvoraussetzung, damit Lernen gelingen kann.

Wenn diese Grundvoraussetzung fehlt, dann zeigen nicht alle, aber doch immer mehr Kinder ihr Unwohlsein – als ein sogenannter Hilferuf –  in Form eines störenden Verhaltens. 

Auf dieser Seite möchte ich allen betroffenen Menschen von Verhaltensschwierigkeiten bei Kindern Mut aussprechen, die oft mühsame Sache mal aus einem anderen Blickwinkel zu sehen. Ich möchte Ihnen einen anderen Zugang zu diesem Thema ermöglichen. 

 

Welche Formen von Verhaltens-Auffälligkeiten gibt es bei Kindern?

Fallen Ihnen in letzter Zeit immer wieder Verhaltensauffälligkeiten bei Ihrem Kind auf? Verhält sich Ihr Kind auffallend schlecht gelaunt, gereizt, wütend oder aggressiv? 

Verhaltens – Auffälligkeiten bei Kindern reichen von aggressivem Verhalten bis hin zu Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen, Nägelkauen, Bettnässen, Ängstlichkeit, Traurigkeit, Rückzugsverhalten oder Schüchternheit. Oft wird bei Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern sogar gleich von  der Diagnose ADHS gesprochen.

Die Fragen, ja sie mögen vielleicht sehr provokativ klingen, sind die folgenden: Sind solche Verhaltensauffälligkeiten wirklich nur die Angelegenheit des Kindes? Wessen Recht ist es, ein Kind aufgrund seines Verhaltens zu beurteilen, zu schubladisieren und eine Diagnose auszusprechen? Macht es sich “unser Schulsystem” mit dem defizitorientierten Selektieren unserer Kinder nicht zu einfach?

Ich spreche bewusst von unserem bestehenden Schulsystem, das diese Selektion nach Defiziten von unseren Lehrpersonen einfordert. Auch wenn eine Lehrperson andere Wege gehen möchte – innerhalb des Systems ist das nicht so einfach. 

Deshalb möchte ich auf dieser Seite alle Interessierten ansprechen, die sich ein Schulsystem des 21. Jahrhundert wünschen, in dem die Kinder ihre Potentiale immer weiter entfalten können und sich angenommen fühlen, genau so wie sie sind – und bei Schwierigkeiten eine wirkliche Hilfestellung erhalten. So lernen sie, dass Schwierigkeiten Chancen fürs Lernen sind.

Ich lade Sie dazu ein, stellen wir uns schützend und mutig hinter unsere Kinder und zeigen auf, dass noch eine andere Sicht auf diese Thematik “Lernschwierigkeiten” geworfen werden kann.

Wollen Sie Lösungen für Ihr Kind anstelle Diagnosen?

Hat vielleicht schon die Lehrer:in bei Ihnen angerufen und  über wütendes, aggressives oder tobendes Fehlverhalten bei Ihrem Kind geklagt?

Sind Sie jetzt verwirrt und verunsichert, wie Sie damit umgehen können und wie Sie Ihrem Kind helfen können?

Die einfachen Übungen der Evolutionspädagogik helfen und machen Spass. Durch die Bewegungen werden die Vernetzungen im Gehirn wieder gestärkt. Das Kind kommt ins Gleichgewicht. 

 

Melanie Haid Lerncoach Schriftzug

Live Vortrag "vom Lernfrust zur Lernlust" am 23. April 22, 18.00 Uhr, Chur

Zoom - Vortrag "Lernen mit Begeisterung" wöchentlich Dienstag 10.00 bis 11.00

Melanie Haid Lerncoach Schriftzug

Aggressionen bei Kindern

Zeigt Ihr Kind oft aggressives Verhalten? Kennen Sie  die grosse Angst vor dem nächsten Gefühlsausbruch Ihres Sprösslings mit Schreien und Stampfen?  Schlägt das Kind sogar auf Gegenstände und Personen ein und macht was kaputt oder verletzt?

Ihr Titel

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Sie hoffen dann, dass es nicht so schnell wieder passiert und schon steht das nächste aggressive Verhalten vor der Tür – ein Kreislauf, der Nerven, Energie und oftmals auch schlaflose Nächte für Sie als Eltern kostet. 

Sie haben nichts falsch gemacht und müssen sich dafür nicht schämen. Ich kann Ihnen bei aggressivem Verhalten bei Ihrem Kind helfen.

Konzentrations­störungen

Stellen Sie oft fest, dass Ihr Kind nicht ganz bei der Sache ist, wenn es Hausübungen  machen, sich anziehen oder die Schultasche packen sollte? Oder  blickt Ihre Schüler:in auffallend oft aus dem Fenster, spielt mit dem Stift herum oder träumt gedankenverloren vor sich hin?

Ihr Titel

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Kennen Sie dann solch genervte Sätze von uns Erwachsenen wie «Trödle nicht schon wieder herum, sonst wirst du nie fertig!»? Bestimmt fühlen Sie sich bei solchen Aussagen gar nicht wohl.  Leider wissen Sie aber auch keine andere Möglichkeit, dem Kind zu helfen?

Bleiben Sie gelassen und versuchen Sie es mit meinen 3 hilfreichen Tipps (weiter unten auf der Seite) oder melden Sie sich für Ihr persönliches Coaching hier! 

 

 

Melanie Haid Lerncoach Schriftzug
Melanie Haid Lerncoach Kind mit Kopf auf Tischplatte

Ängstlichkeit/ Traurigkeit

Zieht sich Ihr Kind oft auffallend stark zurück? Wenn es von der Schule nach Hause kommt, versinkt es in Traurigkeit und Verschlossenheit bis zum Verstummen. Es antwortet nicht einmal, wenn Sie was von ihm und seinem Schultag erfahren möchten?

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Ihr Kind ist still und leise und von daher nicht offensichtlich auffällig wie ein vorlautes oder aggressives Kind? Trotzdem haben Sie das Gefühl, dass etwas nicht stimmt?

Diese Gedanken schwirren bei Ihnen ganz unbewusst belastend im Kopf herum, drücken die Stimmung und beeinflussen oftmals die Beziehung zwischen Ihnen und Ihrem Kind.

Ich kann Ihnen und Ihrem Kind auch hier Hilfestellung geben.

Melanie Haid Lerncoach Schriftzug

 

 

 

 

 

 

 

Fühlen sich Kinder unwohl, dann spiegelt sich das häufig in ihrem Verhalten.  Durch Beobachtung finden wir heraus, wie wir ihnen wieder zum Gleichgewicht verhelfen können.

Zoom - Vortrag "Evolutions­pädagogik" wöchentlich Dienstag 14.00 bis 15.00

Was macht es mit uns Erwachsenen, wenn sich Kinder auffällig verhalten?

Ihr Titel

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1.) Wir reagieren gleich emotional wie das Kind

Verständlicherweise kommen wir Erwachsenen nicht selten an unsere persönlichen Grenzen. Sehr häufig reagieren wir mit den gleichen Emotionen wie uns das Kind begegnet. Wir merken sehr schnell, dass herkömmliche Massnahmen bei manch festgefahrener Verhaltensauffälligkeit nicht greifen. Wir versuchen zwar mit irgendwelchen Verboten, Aussagen und Konsequenzen zu agieren, erreichen vielleicht mal kurzfristig einen kleinen Erfolg – auf lange Sicht bleiben wir aber damit erfolglos. Meist müssen wir feststellen, dass wir selber kaum bis gar keinen stressfreien Umgang mit solchen Verhaltensweisen kennen, d. h. aus Unwissenheit nicht anders können.

2.) Wir reagieren schuldzuweisend und verurteilend

Wir reagieren häufig genervt, schuldzuweisend und unverständlich auf Aggression, Wut, Gezappel, Unkonzentriertheit, usw. oder stempeln Kinder mit allgemeinen Diagnosen und Bewertungen ab, schieben Verantwortung für die Unterstützung ab und schubladisieren immer und immer wieder, natürlich unbewusst und in der Meinung, was Gutes damit zu tun. Wenn dieses Eingehen auf das Kind dann nicht fruchtet, kommen wir dann meist selber in Stress, weil wir merken, dass wir nicht mehr 100% die Kontrolle über die Situation haben.

3.) Wir glauben das Kind will uns ärgern und nehmen es persönlich

Dabei läuft ein unbewusster Prozess vieler Spontanhandlungen ab, wir laufen Gefahr, immer wieder die Handlungen der Kinder zu persönlich zu nehmen, fühlen uns unsicher und unwohl und setzen folglich oft unüberlegte und übertriebene Massnahmen, die schliesslich niemandem von Nutzen sind.

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4.) Wir grübeln und machen uns Sorgen, schämen uns

Wir grübeln und machen uns Sorgen, weil wir oft ratlos sind und uns als Eltern alleine fühlen mit unseren Gedanken.

Ich freue mich, wenn Sie mich anrufen und wir in vertrauter Atmosphäre über Ihre ganz persönlichen Gedanken und Gefühle sprechen können.

Ziel ist, dass Sie einen entspannten Umgang mit den belastenden Gedanken lernen.

Ich freue mich auf Ihren Anruf!

KOPF HOCH! SIE SIND NICHT ALLEINE!

Atmen Sie erstmal tief durch und lesen Sie unten angeführte Tipps und Übungen durch.

Bestimmt wird es Ihnen gleich besser gehen!

Ich freue mich natürlich auch auf Ihren Anruf.

 

Wie fühlt sich das “verhaltensauffällige” Kind?

Verhaltensauffällige Kinder befinden sich in einer Zwickmühle

Die verhaltensauffälligen Kinder befinden sich in einer Art «Zwickmühle». Sie stören, agieren wütend und aggressiv, können sich nicht auf eine Sache wie gewünscht konzentrieren, zappeln herum, rufen hinein, zeigen sich handgreiflich gegenüber Personen, machen Gegenstände kaputt oder schreien, stampfen und brüllen herum – sie sind in der jeweiligen Situation wie gefangen, in einer Art Zwickmühle. Strafen oder Urteile bringen nichts – sie brauchen Hilfe im Umgang mit ihren Gefühlen in Stresssituationen.

Sie können in dem jeweiligen Moment einfach nicht anderes handeln.

Ich verhelfe Ihnen und Ihrem Kind zu einem grösseren Verhaltensspielraum in Stressmomenten u.a. durch das Annehmenlernen unserer Gefühle.

 

 

Verhaltens­auffälligkeiten stehen immer im Zusammenhang mit Situationen

Jede Verhaltensauffälligkeit steht immer im Zusammenhang mit einer bestimmten Situation oder einer gerade oder schon seit längerem gemachten Erfahrung. D.h. das Kind ist nicht einfach allgemein aggressiv oder handgreiflich oder unkonzentriert, sondern nur in bestimmten Situationen zeigt es eine solche störende Verhaltensauffälligkeit. In dieser speziellen Situation kann das Kind einfach nur aggressiv, laut, vorlaut, stampfend, verletzend, usw. reagieren und hat keine Wahl gegenteilig zu handeln.

Das Kind ist einfach nicht in der Lage angemessen zu reagieren

“Aggressiv Sein” heisst beispielsweise in der Evolutions-Pädagogik “kraftvoll sein” und ist an sich nichts Schlimmes, im Gegenteil: In manchen Situationen braucht es ja diese Kraft, um etwas erreichen zu können. Kraftvoll im positiven Sinne muss ein Kind beispielsweise sein, um sein Spielzeug zu verteidigen. Wird dieses Verhalten hingegen gerade in einer unpassenden Situation angewendet, dann muss davon ausgegangen werden, dass dem Kind in dieser Situation der Gegenpol, nämlich «in sich ruhend sein zu können», als Handlungsspielraum fehlt. Das Kind ist somit nicht in der Lage, situationsbezogen angemessen zu reagieren. Ihm fehlt sozusagen der Handlungsspielraum, eine solche Situation anders, positiver und ruhiger zu meistern. Die Ursachen dafür können z. B. da liegen, dass sich das Kind in einem bestimmten Setting unwohl fühlt und nicht in der Lage ist, diese Unwohlsein anderst zum Ausdruck zu bringen. 

Es ist aber nicht grundsätzlich ein aggressives Kind oder falsch oder schlecht. Das Kind ist einfach noch nicht in der Lage, in der bestimmten Situation selber aus eigener Intuition und eigenem Willen entscheiden zu können, welche Verhaltensweise die Optimalere wäre. 

Einander die Hände reichen…

3 hilfreiche Tipps im Umgang mit verhaltensauffälligen Kindern

Die Basis ist, dass Sie Verständnis für das Verhalten des Kindes genau in diesem Moment haben. D.h. natürlich nicht, dass Sie das Verhalten gut finden müssen oder alles mit sich machen lassen müssen. Doch im ersten Moment, wenn das Kind sich fehlverhält, dann   braucht das Kind  Ur-Vertrauen, Ur-Sicherheit, Liebe und Geborgenheit, um sich in dieser Situation beruhigen  und auf Sie als “Helfend:e” einlassen zu können. Als Eltern, nehmen Sie Ihr Kind in den Arm, als Lehrer:in, reichen Sie ihm die Hand und drücken Sie ihm Ihr Verständnis aus. Fragen Sie nach, wie es sich fühlt und hören Sie zu. So erfahren Sie, was im Kind in der bestimmten Situation vorgeht.

Die folgenden 3 Tipps sind ein erster Schritt in eine entspannte Richtung für alle Beteiligten.

Nutzen Sie zudem meine Coaching-Angebote. Ich freue mich auf Sie!

 

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1.) Beobachten Sie

Beobachten Sie möglichst objektiv, am besten schriftlich, damit klar wird, …

  • in welchen Situationen
  • in welchem Umfeld
  • unter welchen Umständen
  • in welcher Stimmung
  • mit welchen Vorgeschichten

die Verhaltensauffälligkeit des Kindes auftritt.

Nach einiger Zeit melden Sie sich mit Ihren Notizen bei mir. 

Haben Sie den Mut, die Motivation, Freude und Offenheit, den ersten Schritt in eine neue Richtung, einer ganzheitlichen Sichtweise zu gehen.

2.) Reflektieren Sie

Seien Sie sich als Erwachsener bewusst, dass das Kind Sie als Begleitperson braucht. Das Kind braucht Sie als Eltern und/ oder Lehrer:innen, die bereit sind, …

  • sich selbst zu reflektieren (in wie weit hat das Verhalten des Kindes in einer bestimmten Situation  mit mir zu tun?),
  • sich selber auch immer besser kennenlernen zu wollen,
  • Neues auszuprobieren.

So wird es ein gemeinsames auf dem Weg Sein und mit der Zeit ein wundervolles erfüllendes Zusammensein zwischen Erwachsenen und Kindern mit gegenseitigem Respekt, Klarheit der Erwachsenen und vielen Lernmöglichkeiten für das Kind.

3.) Vertrauen Sie

Vertrauen Sie darauf, dass das Kind in einer solchen Situation Ihnen nichts Böses tun möchte, und dass es Sie keinesfalls ärgern möchte! Auch wenn Sie das Verhalten gerade nicht angebracht finden und nicht mehr möchten, dann vertrauen Sie darauf, dass das Kind mit Ihnen einen Weg finden wird. Sie  beide bleiben richtig und liebenswert, so wie Sie sind, auch in diesem schwierigen  Moment. Vertrauen Sie zudem auf Ihr Gefühl das Gefühlschaos zu ordnen. D.h. Sie können dem Kind eine Umarmung, das  Reichen der Hand und/ oder ein verständnisvoller Blick anbieten.

Sollte Ihnen das nicht gleich oder nicht immer gelingen, dann seien Sie auch mit sich selbst geduldig und kontaktieren Sie mich für Ihr persönliches Coaching!

Zoom - Vortrag "Evolutions­pädagogik" wöchentlich Dienstag 14.00 bis 15.00

Tipps zum Entstressen für Sie und Ihr Kind

EMOTIONALER STRESS-ABBAU AN DER STIRN

 

 

 

 

 

 

 

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Das Kind berührt 2 Antistresspunkte auf der Stirn. Diese liegen im Abstand der Augen unter dem Haaransatz und fühlen sich wie kleine Höcker an. 

Viel Entspannung und Stressfreiheit!

SICH TREIBEN LASSEN WIE EIN FISCH

 

 

 

 

 

 

 

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Sich wie ein Fisch treiben zu lassen bedeutet, dass das Kind sich in Urvertrauen übt. 

Das Kind liegt wie auf dem Bild auf dem Bauch und hat die Arme am Körper angelegt. 

Der Erwachsene hilft, wenn nötig, bei der Hüfte das Kind leicht hin- und her zu bewegen. 

Ziel ist, dass diese Bewegung aus der Hüfte heraus mit einer Leichtigkeit vom Kind alleine durchgeführt werden kann. 

Wenn Sie möchten, dann können Sie auch als zusätzliche Hilfe, das Kind so auf eine Decke legen und dann beide Enden der Decke sanft hin- und herbewegen, sodass die Hüftbewegung wie ein Fisch beim Kind möglich ist. 

 

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