MELANIE HAID | KINDER – & LERNCOACH

Lern­en mit Begeisterung 

Lernen mit Begeisterung bedeutet, dass Kinder mit Freude neben den Grundfähigkeiten wie Rechnen, Schreiben, Lesen, das lernen, was ihren Bedürfnissen und Fähigkeiten und Interessen entspricht. Wenn Lernen mit Begeisterung gelingt, dann braucht es das Wort Lernschwierigkeiten nicht mehr.

Das Lernen in motivierenden, kind- und gehirngerechten Lernumgebungen, Schulen und Lerngruppen ist die Zukunft.

Trotzdem stecken noch viel zu viele Menschen mit ihren Kindern in festgefahrenen Strukturen fest, wo noch viel zu oft und viel zu schnell von Schwierigkeiten unserer Kinder die Rede ist.

Jeder von uns ist die Veränderung, die es braucht…

Wünschen wir uns als Mensch, als Eltern, als Lehrer:in, als Direktor:in, als Fachperson, … eine Veränderung in einem Bereich, dann kann diese Veränderung NUR bei jedem von uns selber beginnen. 

Sich selber wahrnehmen und spüren und in uns hineinhorchen, was wir selber vom Leben wollen, ist ein sehr wichtiger Beitrag dazu, dass sich auch wirklich beim Lernen, beim Beschulen, beim Unterrichten, beim Zusammenarbeiten mit Eltern und Kindern etwas verändert.

Wir brauchen nicht lauter gleiche Menschen, die ausführen  können und alles “vorgekaut” bekommen müssen, wie das Jahrzehnte zuvor nötig war – sondern wir brauchen viele individuelle Menschen, die mit sich lernen liebevoll auf dem Weg zu sein, damit sie Schöpfer sein können ihres Lebens. Jedes Individuum kann so mit seinem Potential zu einer wunderbaren grossartigen Gesellschaft  beitragen

Das Verständnis für begeistertes Lernen kann nur entstehen, wenn sich jeder selber interessiert auf den Weg macht. 

Ich möchte aufklären und ermutigen, dass wir Erwachsenen uns als direkte Begleiter und Helfer sehen, wenn Kinder Mühen zeigen. Es geht darum, uns selber zu reflektieren und zu schauen, was unsere Kinder brauchen, damit sie begeistert lernen können.

Hat Ihr Kind Schwierigkeiten beim Lernen – möchten Sie diese gehirngerecht auflösen? Mit Bewegung Freude und Begeisterung?

 

Zeigt Ihr Kind in irgendeiner Form, in irgendeinem Bereich des Lernens über eine gewisse Zeit Lernschwierigkeiten? Hat es Mühe, ein vorgegebenes Lernziel oder eine Lernaufgabe zielgerichtet, alleine und richtig zu lösen?

Interessieren Sie sich für einen anderen Blickwinkel und für alternative und gehirngerechte Lösungen?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Lernschwierigkeiten zu lösen. Doch nicht jeder Weg führt gleichermassen zum Ziel. 

Haben Sie sich schon mal in Beobachtung geübt und überlegt, welche Faktoren im Umfeld zur Mühe Ihres Kindes führen könnten? In welchem Kontext zeigt Ihr Kind diese Mühe? Und parallel dazu, in welchen Konstellationen und Umgebungen zeigt Ihr Kind Begeisterung? 

Lern- und Konzentrationsschwierigkeiten sind sehr komplex so auch die Kinder, die sie betreffen. Deshalb bedarf es einer ganzheitlichen und vielseitigen Betrachtungsweise, um gezielt Hilfe anbieten zu können. Wir dürfen den Blick immer und immer wieder auch auf des Lernumfeld werfen, in welchem solche Mühen auftreten. Lernumgebungen den Kindern anzupassen ist ein wesentlicher Aspekt beim Auflösen von Schwierigkeiten beim Lernen. Vorgehensweisen nach “Schema F” oder einseitiges Betrachten und das Suchen der Ursachen nur beim Kind führen meist nur zu noch mehr Mühen und kurzfristigen Erfolgen, da es nur Symptombekämpfung bedeutet.

Suchen Sie alternative Möglichkeiten, Probleme schrittweise längerfristig aufzulösen und haben Sie Mut, wie immer mehr Menschen, neue Wege zu gehen – Lernen mit Begeisterung ist einer davon!

Formen

Lernschwierigkeiten  ist ein Sammelbegriff für alle möglichen Schwierigkeiten in Bezug auf das Lernen.  

Die Bandbreite von Lernschwierigkeiten bei Kindern ist gross. Sie reicht von den kleinsten Mühen …

  • beim Lesen
  • beim Rechnen
  • beim Schreiben
  • bei der Aussprache 
  • beim sich Merken versch. Inhalte

… bis hin zu den im System Schule am häufigsten genannten und diagnostizierten Lernschwierigkeiten wie Dyslexie/ Legasthenie und Dyskalkulie.

Melanie Haid Lerncoach Schriftzug

Zoom - Vortrag "Evolutions­pädagogik" wöchentlich Dienstag 14.00 bis 15.00

Lernschwierigkeiten spielerisch lösen

Legasthenie/ Dyslexie

…, auch Lese-Rechtsschreibschwäche genannt, bezeichnet Störungen im Erlernen der Schriftsprache. Durch mangelndes Lese- und Schreibtraining wird eine unzureichende synaptische Verschaltung der einzelnen Sprachzentren aufgewiesen.

Dyskalkulie

…, auch Rechenschwäche genannt, ist eine ausgeprägte Beeinträchtigung der mathematischen Denkfähigkeit und Fertigkeiten im Rechnen. Dyskalkulie kann als Fehlfunktion jener neuronaler Verbindungen definiert werden, die für die Verarbeitung der numerischen Sprache zuständig sind.

 

 

Dyskalkulie erkennen mit Ihrem Lerncoach
Lernschwierigkeiten und Konzetrationsstörungen mit Lösungen

Konzentrations­­störung

…, bezeichnet eine vorübergehend geschwächte oder beeinträchtigte Fähigkeit, sich auf eine Sache zu konzentrieren. Störungen der Konzentration können in unterschiedlich starker Form auftreten. Sie können sich negativ auf das Lernen als Lernschwierigkeit und negativ auf das Verhalten als Verhaltensauffälligkeit auswirken.

Jeder kann sich konzentrieren, problemlos rechnen und schreiben – das Gehirn braucht nur starke Vernetzungen.

Sich informieren und nichts überstürzen

«Grosse» Lernschwierigkeiten und «schwere» Konzentrationsstörungen  entstehen nicht von heute auf morgen und sind nicht allein die Sache des Schülers. Deshalb sind solche Diagnosen zu Beginn des Lese-Schreib- und Rechenlernprozesses mit Vorsicht zu geniessen. Es gilt: Nichts zu überstürzen!

Erster Schritt – ganzheitliche  Unterstützung mit Lernerfolgen – ohne  Diagnosestellen

Bevor ein Kind  ausserhalb der Klasse abgeklärt wird und es mit Diagnosen aufgrund einmaliger Tests konfrontiert wird, müssen Kinder die Möglichkeit haben, eine entsprechend kompetente, verständnisvolle und ganzheitliche Unterstützung, im Idealfall im Rahmen des gewöhnlichen Unterrichts und/ oder durch die Eltern  zu bekommen. Gelingt dies, dann muss keine Diagnose ausgesprochen werden. Sondern, es wird mit gezielten Übungen an den Grundbausteinen für erfolgreiches Lernen gearbeitet. So wird ressourcenorientiert und kindgerecht vorgangenen. Begeistertes Lernen mit Erfolgserlebnissen sollte das Ziel jeglicher Hilfestellung sein!

Diese Bausteine sind wie das Fundament eines Hauses. Ist dieses stabil gebaut, dann können darauf viele Stockwerke aufgebaut werden und es hält Wind und Wetter aus! Und genau so ist es beim Lernen.

“Abklärungen bei verschiedenen Fachstellen müssen nicht ausgeschlossen werden – sollten von Eltern und Lehrer:innen jedoch wohl überlegt sein und, wenn überhaupt, erst der zweite Schritt der individuellen Unterstützung sein.”

Unvoreingenommen, positiv und interessiert auf das Kind eingehen

Lehrer:innen und Eltern tun sich und dem ihnen anvertrauten Kind immer was Gutes, wenn sie an sich selbst glauben und sich für verschiedene Unterstützungsmöglichkeiten  interessieren. Erwachsene sind die Begleiter der Kinder. Das Umfeld trägt auch massgeblich zum Lernerfolg eines Kindes bei! Folgende Aussagen sind für Eltern/ Lehr- und Fachpersonen immer wieder zu durchdenken:

  • Je früher Kinder “grundsteinlegende” positive Lernerfahrungen machen dürfen,
  • je unvoreingenommener und positiver der zuständige Erwachsene auf das Kind zugehen kann und 
  • je weniger schnell die Kinder mit Diagnosen in “Schubladen gesteckt werden”,

desto besser für alle Beteiligten! 

Deshalb haben Sie den Mut, hören Sie auf Ihr Bauchgefühl und fragen Sie auch nach anderen Wegen. 

Ich berate Sie gerne objektiv – Sie entscheiden dann, welchen Weg für Sie der Passende ist.

Wissenschaftliche Erkenntnisse

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1.) Unser Gehirn ist die Basis

Unser Gehirn ist die Basis für all unsere Fähigkeiten, Fertigkeiten, das Lernen und Verhalten. Es enthält 3 grosse Teilen, in denen zusammen die 7 Stufen der Evolution enthalten sind.

Das Gehirn besteht aus 2 Gehirnhälften. Müheloses Lernen und Verhalten wird dann möglich, wenn genügend neuronale Verbindungen vorhanden sind. Ist das Zusammenspiel der linken und rechten Gehirnhälfte nicht ganz gewährleistet, dann zeigt der Mensch im Stressmodus Lern- oder Verhaltensschwierigkeiten.

2.) Lernen und Gefühle

Um erfolgreich und ohne Mühe lernen zu können, braucht es neben vieler verschiedener Vernetzungen im Gehirn auch viele positive Lernerfahrungen und  Gefühle. Die Gefühle bestimmen den Grad des Lernerfolges.

3.) stabiles Fundament

Machen Kinder von klein auf selber möglichst viele positive Lernerfahrungen mit allen Sinnen und mit  vielen verschiedenen Bewegungen in ihrem “Spiel-Alltag”, dann kommt es ganz automatisch schon von klein auf zu vielen Vernetzungen im Gehirn. Dann sind ganz von alleine wesentliche Grundbausteine für ein stabiles Fundament für das erfolgreiche Lernen in der Zukunft gelegt.

Sind solche Vernetzungen nur unzureichend in bestimmten Arealen vorhanden oder sind an gewisse Bereiche negative Emotionen geknüpft, dann wird das erfolgreiche Lernen beeinträchtigt und es entstehen mehr oder weniger grosse Lernschwierigkeiten und Verhaltensauffälligkeiten in bestimmten Situationen.

4.) Gehirn – lebenslang formbar

Das Gehirn ist ein Leben lang formbar. Es ist in jedem Alter möglich, neue neuronale Vernetzungen durch positive Lern- und Bewegungserfahrungen zu ermöglichen. Es ist daher nie zu spät, Lernschwierigkeiten und Verhaltensauffälligkeiten aufzulösen. Allerdings –  je früher  dies geschieht, desto schneller kann eine Lern- oder Verhaltensschwierigkeit behoben werden. Je früher, desto unwahrscheinlicher ist es, dass die Lern- oder Verhaltensschwierigkeit schon zu stark fortgeschritten ist.

5.) Flexibles Lernen und Verhalten

Eine Lern- bzw. Verhaltensschwierigkeit zu haben bedeutet, in einem bestimmten Bereich “Stress” zu haben, blockiert zu sein. Sind die  beschriebenen “Grundbausteine” gefestigt, wird flexibles Lernen und Verhalten möglich. Das Kind zeigt dann weniger Mühen beim Lernen und Verhalten. Es kommt dadurch immer mehr ins Lot, ins Gleichgewicht.

Bei meinen Angeboten geht es um die praktische Umsetzung genau dieser Fakten. So kann Lernen – kindgerecht, -gehirngerecht und mit Begeisterung gelingen!

    Lern- und  Konzentrationsschwierigkeiten – Betroffene oft ratlos

    Eltern und Lehrer:innen sind oft ratlos und können es sich oft nicht erklären, weshalb schlechte Note, Mühen beim Lernen und bei Hausaufgaben trotz Bemühungen und oft grossem Zeit- und Kostenaufwand nicht besser werden. Der Grund, weshalb sich meist auch nach langer Zeit kein Erfolg einstellt ist immer der Gleiche: Die eigentliche Ursache für die Schwierigkeit wird nicht erkannt, sondern geübt wird nur direkt das, worin das Kind das “Defizit” zeigt. Seien Sie als Lehrer:in und Eltern mutig, offen und interessiert, sich selbst auf den Weg zu machen, um Ihre Unterstützungskompetenz und Ihr  Wissen zu erweitern.

    Melden Sie sich gerne bei mir oder nehmen Sie an den LERN-MODULEN teil. Sie werden Freude am individuellen Unterstützen Ihrer Kinder haben!

    Zoom - Vortrag "Evolutions­pädagogik" wöchentlich Dienstag 14.00 bis 15.00

    Mangelnde Konzentration – so fühlen sich die Betroffenen

    Stellen Sie oft fest, dass Ihr Kind nicht ganz bei der Sache ist, wenn es Hausübungen  machen, sich anziehen oder die Schultasche packen sollte? Oder stellen Sie als Lehrer:in bei einem Ihrer Schüler fest, dass es auffallend oft unkonzentriert ist? Es blickt aus dem Fenster, spielt mit dem Stift herum oder träumt gedankenverloren vor sich hin?

    Kennen Sie dann solch genervten Sätze von uns Erwachsenen wie «Trödle nicht schon wieder herum, sonst wirst du nie fertig!”?

    Erwachsene fühlen Sie sich bei solchen Aussagen gar nicht wohl, aber wissen leider oft keine andere Möglichkeit, dem Kind zu helfen – auch fühlen sie sich häufig vom Kind provoziert. 

    Auch das Kind fühlt sich unwohl, wenn es merkt, dass das Lernen anstrengend ist, und dann kommen noch solche Sätze von Erwachsenen dazu. Dies führt dann meist zu Frust, Streit und Stress bei den Kindern gleichermassen wie bei den Erwachsenen.

    Lernschwierigkeit ja oder einfach nur faul oder gar dumm? 

    NEIN natürlich nicht – weder faul noch dumm. Laut bewährten Erkenntnissen aus der Gehirnforschung, steuert unser Gehirn all unsere Fähigkeiten, Fertigkeiten, Verhalten und Lernen durch genug Vernetzungen im Gehirn. Sind zu wenig vorhanden, kommt es zu Schwierigkeiten beim Lernen. Daher sind Kinder mit Lernschwierigkeiten nicht faul – ihnen fehlen einfach die richtigen Schaltungen im Gehirn. Durch positive, verständnisvolle und kompetente Unterstützung, welche auf die Vernetzung abzielt, wird das Überwinden von Schwierigkeiten in gemeinsamer Verantwortung möglich.

    3 hilfreiche Tipps im Umgang mit Lernschwierigkeiten und Konzentrations­störungen

    Die Basis ist, dass Sie Verständnis für die Lernschwierigkeit oder Unkonzentriertheit des Kindes genau in diesem Moment haben. D.h. natürlich nicht, dass Sie die Schwierigkeit verharmlosen müssen. Doch im ersten Moment, wenn das Kind Mühe hat, dann  braucht das Kind Sie als Unterstützer und anstelle von Vorwürfen und genervten Sätzen die fixe Zusicherung, dass es nicht alleine mit der Schwierigkeit ist.  Das Kind erfährt durch Ihr Verständnis Ur-Vertrauen, Ur-Sicherheit, Liebe und Geborgenheit und es fällt ihm leichter, sich auf Sie als “Helfend:e” einlassen zu können. Als Eltern, nehmen Sie Ihr Kind in den Arm, als Lehrer:in, reichen Sie ihm die Hand und drücken Sie ihm Ihr Verständnis aus. Fragen Sie nach, wie es sich fühlt und hören Sie zu. So erfahren Sie, was im Kind in der bestimmten Situation vorgeht und worin das Kind gerade seine grösste Mühe sieht. 

    Die folgenden 3 Tipps sind ein erster Schritt in eine entspannte Richtung für alle Beteiligten.

    Nutzen Sie zudem meine Coaching-Angebote. Ich freue mich auf Sie!

     

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    1.) Beobachten Sie

    Beobachten Sie möglichst objektiv, am besten schriftlich, damit klar wird, …

    • in welchen Situationen
    • in welchem Umfeld
    • unter welchen Umständen
    • in welcher Stimmung
    • mit welchen Vorgeschichten

    die Verhaltensauffälligkeit des Kindes auftritt.

    Nach einiger Zeit melden Sie sich mit Ihren Notizen bei mir. 

    Haben Sie den Mut, die Motivation, Freude und Offenheit, den ersten Schritt in eine neue Richtung, einer ganzheitlichen Sichtweise zu gehen.

    2.) Reflektieren Sie

    Seien Sie sich als Erwachsener bewusst, dass das Kind Sie als Begleitperson braucht. Das Kind braucht Sie als Eltern und/ oder Lehrer:innen, die bereit sind, …

    • sich selbst zu reflektieren (in wie weit hat die Lern-/ Konzentrationsmühe des Kindes in einer bestimmten Situation  mit mir zu tun?),
    • sich selber auch immer besser kennenlernen zu wollen,
    • Neues auszuprobieren.

    So wird es ein gemeinsames auf dem Weg Sein und mit der Zeit ein wundervolles erfüllendes Zusammensein zwischen Erwachsenen und Kindern mit gegenseitigem Respekt, Klarheit der Erwachsenen und vielen Lernmöglichkeiten für das Kind.

    3.) Vertrauen Sie

    Vertrauen Sie darauf, dass das Kind in einer solchen Situation Ihnen nichts Böses tun möchte, und dass es Sie keinesfalls ärgern möchte! Auch wenn Sie gerade nicht wissen, wie sie dem Kind aus der Schwierigkeit helfen können. Vertrauen Sie darauf, dass es Wege gibt, Lern- und Konzentrationsschwierigkeiten zu überwinden.  Sie beide bleiben richtig und liebenswert, so wie Sie sind, auch wenn die Schwierigkeit nicht so leicht zu überwinden ist. Vertrauen Sie zudem auf Ihr Gefühl, das Gefühlschaos zu ordnen. D.h. Sie können dem Kind eine Umarmung, das  Reichen der Hand und/ oder ein verständnisvoller Blick anbieten.

    Sollte Ihnen das nicht gleich oder nicht immer gelingen, dann seien Sie auch mit sich selbst geduldig und kontaktieren Sie mich für Ihr persönliches Coaching!

    Konzentrations- & Wahrnehmungs­übungen

    DENKMÜTZE – ÜBUNG ZUR KONZENTRATION

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

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    Die Denkmützen-Übung ist eine Konzentrationsübung, die die Kinder mit Spass mit ihrem äusseren Ohren jederzeit machen können. 

    Dabei nehmen die Kinder das Ohr am äusseren Rand zwischen Zeigefinger und Daumen und rollen es von aussen nach innen sanft ein und wieder aus. 

    Dieser Vorgang kann öfter wiederholt und an beiden Ohren gleichzeitig durchgeführt werden. 

    Danach Arme und Beine locker ausschütteln. 

    Lernen braucht Bewegung. Nach 15-30 Min., je nach Altern der Kinder, immer wieder kleine Bewegungspausen einlegen und etwas trinken. 

    AUGEN-GEGENSTAND-VERFOLGUNGSJAGD

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

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    Nehmen Sie für diese Übung einen gut sichtbaren Stift oder ähnlichen Gegenstand zur Hand und halten diesen in Augenhöhe ca. 1 Meter vor Ihrem Kind. 

    Zeichnen Sie mit dem Gegenstand einen grossen langsamen Kreis zuerst in die eine und dann in die andere Richtung. 

    Das Kind macht NUR mit seinen Augen eine Verfolgungsjagd, der Kopf wird nicht bewegt und bleibt still. 

    Durch die wechselnden Augenstellungen werden bestimmte Gehirnfunktionen aktiviert. 

    Üben Sie das immer wieder, machen Sie Ihrem Kind keinen Druck, wenn es die ersten Tage noch nicht so gut funktioniert. Wechseln Sie vielleicht auch mal die Rollen. 

    Diese Übung wirkt sich positiv auf die Rechtschreib- und Kopfrechenfähigkeit aus!

    Viel Spass und Freude!

    KINDERN EIN VORBILD SEIN- gehen wir mit Begeisterung durchs Leben, dann tun es auch unsere Kinder.

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